Unser Anliegen

Es ist höchste Zeit für ein neues ökologisches Bewußtsein. Sowohl im Bereich Ernährung als auch in allen anderen Lebensbereichen. Daher möchten wir alle ganzheitlich Denkenden dazu aufrufen, sich an unserem globalen Netzwerk der Nachhaltigkeit zu beteiligen. Denn nur gemeinsam können wir den notwendigen Wandel in die Tat umsetzen. Fördern und unterstützen wir uns gegenseitig! Inspirieren wir Menschen, Kommunen und Unternehmen zu mehr Nachhaltigkeit! Werden wir selbst zu der Veränderung, die wir in der Welt sehen möchten! Darum geht es bei Fooodworld.

Global Denken

Ohne ein globales und nachhaltiges Denken ist kein Problem dieser Welt zu lösen. Auf dem Planeten Erde ist alles miteinander verbunden. In jedem Lebensbereich überschneiden sich individuelle, wirtschaftliche oder gar nationale Interessen. Und doch gibt es viele gemeinsame Lösungen! Diese präsentieren wir Ihnen bei Fooodworld!

Regional Handeln

Nachhaltige Veränderungen beginnen immer bei uns selbst. Anstatt zu jammern und uns über das Negative in der Welt aufzuregen, müssen wir selbst aktiv werden und all jene unterstützen, die bereits ökologisch und nachhaltig handeln. So entsteht eine Zukunftsbewegung, die unaufhörlich wächst. Wie das in der Praxis funktioniert, erfahren Sie bei Fooodworld!

Dreiklang fördern

Nachhaltig leben bedeutet ganzheitlich leben. Für ein gesundes Menü benötigen wir immer drei Zutaten: das natürliche Produkt, den achtsamen Verarbeiter und den bewußten Kunden. Wo eines davon fehlt, ist der Dreiklang nicht vollkommen. Daher heißt es in der schönen neuen World of Foood: Aller guten Dinge sind drei!

Der Dreiklang

Die magischen drei o's in Fooodworld

Anbau

von nachhaltig und ökologisch erzeugten Produkten

Verarbeitung

die respekt- und liebevoll ist

Genuß

der achtsam und bewußt stattfindet

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Der Grundstoff

Seit vielen Jahren fördern wir den Anbau natürlicher, ökologischer und biologischer Lebensmittel. Wir sind Mitinitiatoren von regionalen Projekten der Solidarischen Landwirtschaft, unterstützen Bio-Höfe und Öko-Pioniere und bringen Erzeuger und Konsumenten miteinander in Kontakt. Zudem berichten wir in unseren Magazinen und TV-Sendungen über die große weite Welt des Anbaus, nehmen Einfluß auf politische Entscheidungen und setzen uns für die Rechte der Landwirte ein.


Vor allem jedoch wollen wir Händler und Gastronomen dazu inspirieren, mehr auf Qualität statt Quantität zu setzen und den Grundnahrungsmitteln wieder den Wert zukommen zu lassen, der ihnen gebührt. Diese nachhaltige Entwicklung kommt uns allen zugute!


Auch in allen anderen Wirtschaftszweigen gilt die Regel: Je natürlicher die Grundstoffe für ein Produkt, desto gesünder ist das Ergebnis.

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Die Verarbeitung

Gemeinsam mit unseren Partnern fördern wir die achtsame und bewußte Verarbeitung unserer Lebensmittel. Sowohl in der Industrie als auch in der Gastronomie. Denn wir konsumieren nicht nur das, was auf unseren Tellern liegt, sondern auch die gute oder schlechte Laune des Küchenpersonals. Daher können „Fastfood“ und industriell produzierte Massenprodukte zwar unsere Mägen füllen, uns jedoch niemals das geben, was wir für ein gesundes und nachhaltiges Leben benötigen.


Im Ayurveda gilt die Küche als Apotheke, und nach Hippokrates sollen unsere Nahrungsmittel unsere Heilmittel sein. Daher muß der Verarbeitung der Produkte unsere allerhöchste Aufmerksamkeit gelten. Der erste Schritt ist, unseren Lebensmitteln wieder die ihnen gebührende Wertschätzung entgegenzubringen und unsere Speisen mit Liebe und Leidenschaft zuzubereiten.

Daher fördern wir Projekte wie Europa Miniköche oder die Sarah Wiener Stiftung – denn je früher der Mensch lernt zu kochen und seine Geschmacksorgane zu entwickeln, desto besser. Es ist aber auch nie zu spät!

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Der achtsame Mensch

Eines ist sicher: Wer nicht genießen kann, ist auch nicht glücklich! Denn was nützen uns die wunderbarsten, ökologisch und nachhaltig erzeugten Lebensmittel, die leidenschaftliche Köche für uns zubereiten, wenn wir selbst nicht mit allen Sinnen bei der Sache sind? Wenn wir „konsumieren“, anstatt zu genießen? Wenn wir dem, was uns dargeboten wird, keine Wertschätzung entgegenbringen, sondern es achtlos hinunterschlingen und in „Fastfood“ verwandeln?


Mit unserer eigenen inneren Einstellung entscheiden wir, ob unser Leben einen Sinn hat oder nicht. Wir sind der entscheidende dritte Faktor, der für ein vollkommenes Ganzes notwendig ist. Erst durch unser eigenes Bewußtsein entsteht ein harmonischer Dreiklang, der die Basis für eine bewußte, gesunde und nachhaltige Ernährung bildet.

Und wird dieser Dreiklang noch ergänzt durch ein kulinarisches Gemeinschaftsgefühl und ein ansprechendes Ambiente – dann öffnet sich der Himmel!

Der Weg zu mehr Nachhaltigkeit

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1. ÖKOANBAU FÖRDERN

Wir ernten immer das, was wir säen

Es gibt unzählige Möglichkeiten, den ökologischen, nachhaltigen Anbau unserer Lebensmittel zu fördern. Sowohl global als auch regional. Sei es, indem wir regionalen Projekten wie der „Solidarischen Landwirtschaft“ beitreten, in nachhaltigen (Bio)Läden einkaufen, uns politisch engagieren - oder indem wir selbst ökologische Lebensmittel anbauen.

Überall gilt das Motto: es gibt nichts Gutes, außer man tut es. Großkonzerne wie Monsanto & Co. dominieren heute den globalen „Anbau-Markt“ und versuchen mit aller Macht, Patente auf jede Form von Saatgut zu erhalten. Die EU fördert Monokultur und Massentierhaltung mit Milliardensubventionen. Das Resultat sind denaturierte Billigprodukt - und unsägliches Leid der Tiere!

Das muß nicht so sein! Denn längst gibt es zahllose Alternativen. Diese präsentieren wir Ihnen auf Fooodworld! Jeden Tag neu. Von morgens bis abends. Lösungen, Lösungen, Lösungen! Und wir rufen alle nachhaltig denkenden Menschen dazu auf, mitzumachen. Es geht um die Zukunft unseres Planeten! 

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2. NACHHALTIGE UNTERNEHMEN UNTERSTÜTZEN

Auch hier ernten wir, was wir säen

Ökologisch orientierte und nachhaltig wirtschaftende Unternehmen können nur finanziell überleben, wenn wir – die bewußten Verbraucher – uns für Nachhaltigkeit entscheiden. Wir haben daher großen Einfluß auf das, was gesät, angebaut und geerntet wird. Sehr viel mehr Einfluß, als wir vielleicht glauben!

Wer ökologisch denkt, nachhaltig wirtschaftet und dem Gemeinwohl dient, der setzt sich für eine lebenswerte Zukunft ein. Unterstützen wir daher die Pioniere der Nachhaltigkeit! Weigern wir uns ab sofort, globalen Billiganbietern und Naturvernichtern den Lebensmittelmarkt zu überlassen! Meiden wir die Massenbilligläden! Essen wir nur noch in Restaurants, wo natürliche Lebensmittel von achtsamen Köchen in bekömmliche Speisen verwandelt werden.

Unterstützen wir all jene, die bereits nachhaltig denken und arbeiten. Solche nachhaltigen Unternehmen finden Sie im Fooodworld-Navigator.

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3. KONSUMVERHALTEN ÄNDERN

Wir sind die, auf die wir so lange gewartet haben

Mithilfe medialer Gehirnwäsche wird uns tagtäglich eingeredet, billige, denaturierte, in Monokulturen und Massentierhaltung „produzierte“ Nahrungsmittel könnten uns und unseren Körpern das geben, was wir zum Leben benötigen. Geiz ist geil, und je billiger desto besser. Längst wissen wir, daß diese These nicht stimmt.

Der Mensch lebt nicht vom Brot (von der Materie) allein. Ernährung ist sehr viel mehr als reine Nahrungsaufnahme. Daher sind so viele Menschen nach dem Essen zwar kurzzeitig gesättigt, aber nicht wirklich „ernährt“. Von den zahllosen Zusatzstoffen, die wir mitessen, ganz zu schweigen.

In unserem Wirtschaftssystem ist der Kunde der König. Sobald wir unser individuelles Kaufverhalten ändern, muß auch der Handel nachziehen. Denn nur das, was gekauft wird, findet sich in den Regalen wieder. Werden wir also mündige Menschen, und erklären wir unserem Händler vor Ort, welche Lebensmittel wir bei ihm sehen wollen! Nehmen wir Einfluß auf die Qualität und Auswahl der Produkte! Kaufen wir nur noch das, was den „Nachhaltigkeitsstempel“ trägt! Wir haben die Macht, unser Umfeld mitzugestalten!

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4. NACHHALTIG LEBEN

Es gibt nichts Gutes, außer man tut es

Wer etwas in seinem eigenen Leben verändert, der macht die großartige Erfahrung, daß sich plötzlich auch die Welt um ihn herum verändert. Wir sind die Architekten unseres Schicksals! Auch wenn uns die globalen Werbestrategen das Gegenteil einreden wollen!


Sobald wir uns aktiv für eine gute Sache einsetzen, lächelt uns das Leben zu! Wir erkennen, welchen großen Einfluß ein einziger Mensch ausüben kann, der überzeugt ist von dem, was er tut. Jede gute Tat ist um ein Vielfaches wertvoller als die vielen negativen Gedanken, die der Tatenlose „produziert“.

Mit Fooodworld möchten wir alle Menschen zum konstruktiven und kreativen Handeln aufrufen. Sowohl was die Vernetzung im Sinne der Nachhaltigkeit angeht, als auch bei so ganz einfachen Dingen wie der Zubereitung des täglichen Mittagessens. Jede auch noch so kleine Tat ist ein lebendiges Beispiel für das neue, ganzheitliche Bewußtsein. Ein mit Liebe zubereitetes Essen bereichert die Welt. Ein gemeinsames Mahl kann Wunder wirken. Essen verbindet Menschen. Und Liebe geht bekanntlich durch den Magen.

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5. DAS EIGENE UNTERNEHMEN NACHHALTIG GESTALTEN

Ökologie und Ökonomie in Symbiose

Die Zukunft gehört den nachhaltigen Unternehmen. Das wird uns zwar von diversen Medien noch anders suggeriert, doch die wirtschaftliche Entwicklung spricht eine ganz klare Sprache. In allen Branchen erkennt man inzwischen, daß neue Wege angesagt sind. Sei es in der Produktauswahl, der Verarbeitung oder der Mitarbeiterführung.

Je nachhaltiger ein Unternehmen wirtschaftet, desto größer sind seine Chancen, zukunftsfähig zu sein. Seit vielen Jahren präsentieren wir nachhaltige und ganzheitliche Modelle, die sich immer mehr durchsetzen. Von der Gemeinwohlökonomie über Bürgergenossenschaften bis zu Cradle to Cradle, wo bereits beim Design eines neuen Produktes darauf geachtet wird, daß es sich nachhaltig in den ökologischen Kreislauf einfügt und kein Müll entsteht.

Gerade beim Thema Ernährung ist die Wegwerf-Industrie noch immer Realität. Doch nicht mehr lange! Denn auch hier erwachen immer mehr Unternehmer zu einem neuem Bewußtsein und bringen Wirtschaft und Natur in ein harmonisches Gleichgewicht.  

Nachhaltigkeit lohnt sich – denn alles, was wir im Leben tun, fällt irgendwann auf uns zurück! 

Die Zukunft heißt Nachhaltigkeit

Ein paar Zahlen

 

Viele Unternehmer in Deutschland haben die große Öko- und Nachhaltigkeitswende regelrecht verschlafen. Beginnend bei der Autoindustrie, die so lange am Verbrennungsmotor festgehalten hat, daß wir Elektroautos nun aus dem Ausland importieren müssen. Obwohl Ferdinand Porsche das erste Elektroauto bereits 1892 erfunden hat.

 

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Fast jeder zweite kauft bereits ökologische Produkte

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Nur 5% der angebotenten Produkte sind Bio - Ein riesiger Markt!

 

 

Ökologisches, nachhaltiges Denken ist das einzige „normale“ Denken. Denn nur, was sich in die natürlichen Kreisläufe einfügt, zeigt keine unnatürlichen Nebenwirkungen. Daher dient Nachhaltigkeit nicht nur dem Einzelmenschen und der Mutter Erde, sondern es lohnt sich auch für die Unternehmen.

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 35% mehr Umsatz bei Biobauern im Vergleich zu konventioneller Vermarktung

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90% weniger Chemikalien bei biologisch erzeugten Produkten 

 

 

Bio-Restaurants boomen, doch es gibt kaum welche. Immer mehr Menschen sind Vegetarier, doch auf den Straßenfesten wird nur Wurst in Brötchen angeboten. Die Gesellschaft verändert sich und ruft nach verbindlichen, nachhaltigen Partnern. Ökologisch wirtschaftende Unternehmen haben eine viel höhere Lobby und strahlen Vertrauenswürdigkeit aus.

Fakt ist also: Wer in ökologische, nachhaltige Projekte investiert, investiert in die Zukunft seines Unternehmens.

Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünscht für diese Welt.
— Mahatma Gandhi
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