NACHHALTIGE INITIATIVEN

Hier finden Sie nachhaltige Projekte und Organisationen.

Bioland

Bioland

Bioland ist der führende Verband für ökologischen Landbau in Deutschland. Über 6.800 Landwirte, Gärtner, Imker und Winzer wirtschaften nach den Bioland-Richtlinien. Hinzu kommen mehr als 1.000 Partner aus Herstellung und Handel wie Bäckereien, Molkereien, Metzgereien und Gastronomie. Gemeinsam bilden sie eine Wertegemeinschaft zum Wohl von Mensch und Umwelt.

bioboden_500px

Bio Boden Genossenschaft

Immer mehr Landwirte möchten ökologisch wirtschaften. Doch ist das dazu notwendige Land nicht immer finanzierbar. Diese Tatsache rief Uwe Greff auf den Plan. Der Anlagespezialist der GLS Gemeinschaftsbank gründete die BioBoden Genossenschaft, die Agrarland kauft und an Biobauern verpachtet. Wer hier investiert, bekommt nicht nur Zinsen, sondern trägt dazu bei, daß Ackerland in Bürgerhand bleibt. 2017 wurde der Initiative der Förderpreis “Mehr Bio für morgen” verliehen.

cradle_to_cradle

Cradle to Cradle

Das „Cradle-to-Cradle“-Konzept haben der deutsche Chemieprofessor, Verfahrenstechniker und Ökovisionär Michael Braungart und der US-Architekt William McDonough entwickelt. Ziel ist: eine Welt ohne Müll! Was wie Utopie klingt, ist tatsächlich möglich, wenn wir bereits beim Design neuer Produkte darauf achten, daß sie sich komplett in den ökologischen Kreislauf integrieren lassen.

demeter_farbig

demeter

Der Demeter e.V. ist der älteste Bioverband in Deutschland. Schon seit 1924 bewirtschaften Demeter-Landwirte ihre Felder biodynamisch. Aufgrund der lebendigen Kreislaufwirtschaft gilt die Demeter-Landwirtschaft als nachhaltigste Form der Landbewirtschaftung und geht weit über die Vorgaben der EU-Öko-Verordnung hinaus.

eu_minigart

Europa Minigärtner

„Spaß beim Arbeiten mit und in der Natur!“ – so lautet das Motto der Initiative Europa Minigärtner, welche 2013 von Bettina Gräfin Bernadotte von der Blumeninsel Mainau ins Leben gerufen wurde. Gärtner und Gartenbaubetriebe laden Kinder im Alter von 9 bis 11 Jahren zur Teilnahme in einer Regionalgruppe ein. 

Miniköche

Europa Miniköche

„Unsere Zukunft können wir nur sichern, indem wir unser Wissen und unsere Fertigkeiten an unsere Kinder weitergeben." Unter diesem Motto wurde 1989 die Idee eines „Miniköcheclubs“ geboren. Seitdem lernen Kinder von Gastronomen, wie man sich gesund und nachhaltig ernährt.

foodsharing_de_500px

foodsharing.de

foodsharing ist eine 2012 entstandene Initiative gegen die Lebensmittelverschwendung, welche Lebensmittel „rettet“, die man ansonsten wegwerfen würde. Über 200.000 registrierte NutzerInnen in Deutschland/Österreich/Schweiz, und über 25.000 Freiwillige, sogenannte Foodsaver, machen diese Initiative mittlerweile zu einer internationalen Bewegung. 

markt_farb

Marktschwärmer

Die „Marktschwärmer“-Idee stammt aus Frankreich. Ursprünglich hieß sie „Food Assembly“. Sie verbindet den Käufer von Produkten direkt mit dem Erzeuger derselben. Ökologische, regionale Produkte werden im Internet bestellt und bezahlt, und dann trifft man sich einmal die Woche in einer regionalen „Marktschwärmerei“ - einem etwa zweistündigen „Kurzmarkt“. Innerhalb von nur fünf Jahren sind so über 1.000 Marktschwärmereien in Europa entstanden!

 

 

natuerlichleben_500px

Natürlich leben e.V.

Die Initiative Natürlich leben e.V. vereint bundesweit und über nationale Grenzen hinaus Menschen, die an einer gesunden Lebensweise und dauerhafter Gesundheit interessiert sind. Im Mittelpunkt steht die vegane Rohkosternährung und eine ganzheitliche Betrachtung des Menschen.

Sarah_Wiener_Stiftung

Sarah Wiener Stiftung

„Für gesunde Kinder und was Vernünftiges zu essen“ ist seit 2007 die Mission der Sarah Wiener Stiftung. Star-Köchin Sarah Wiener möchte, dass Kinder zu ausgewogenen Essern, kreativen KöchInnen und selbstbestimmten KonsumentInnen heranwachsen. Im Vordergrund der Arbeit der Sarah Wiener Stiftung steht das eigene Erleben: Die praxisnahen Bildungsprogramme der Stiftung vermitteln Kindern, wo Lebensmittel herkommen, wie vielseitig sie sind und was sich daraus alles zubereiten lässt.

slow_food_farb

Slow Food e.V.

Ein Vierteljahrhundert ist es her, seit der Münchner Weinhändler und Verleger Eberhard Spangenberg den Slow-Food-Gedanken aus Italien importiert hat. Der Journalist Carlo Petrini aus dem piemontesischen Bra gründete die Slow-Food-Bewegung im Jahre 1986 zusammen mit Freunden als Gegenimpuls zur immer mehr um sich greifenden McDonald-Fast-Food-Gesellschaft.

SoLaWi

Solidarische Landwirtschaft

Eine Gruppe von Menschen schließt sich mit einem (Bio)Bauern oder Gemüsegärtner zusammen und verpflichtet sich, einen bestimmten Teil des geernteten Gemüses für einen solidarisch festgelegten Monatsbetrag zu kaufen. Man teilt sich die Ernte! So hat der Landwirt Planungssicherheit und einen fairen Preis für seine Produkte – und der „Verbraucher“ blickt hinter die Kulissen des Gemüseanbaus und kann, wenn er Zeit und Lust hat, sogar selbst bei Anbau und Ernte mithelfen.

too_good_to_go_500px

too good to go

In vielen europäischen Ländern ist die Wegwerfmentalität noch immer gang und gäbe. Vor allem, wenn es um unsere Lebensmittel geht. Alljährlich landen Millionen Tonnen hochwertiger Produkte im Müllcontainer. Während in den Supermärkten die Haltbarkeitsdaten ausschlaggebend sind, werden in der Gastronomie jeden Tag frische Lebensmittel entsorgt. Diese unnötige Verschwendung wollten fünf junge Dänen nicht mehr akzeptieren und haben 2015 die App “Too Good To Go” entwickelt.

FooterLogo_Naturscheck

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf!

Kontakt

Social Media

Copyright 2018 © All Rights Reserved